Da ich keine Lieder mit C gefunden habe, nehme ich den Buchstaben hier mit rein, falls doch noch mal eines auftaucht!

Das Wandern ist des Müllers Lust

Das Wandern ist des Müllers Lust,
das Wandern ist des Müllers Lust, das Wandern.

Das muss ein schlechter Müller sein,
dem niemals fiel das Wandern ein,
dem niemals fiel das Wandern ein,
das Wandern, Wandern, das Wandern, das Wandern,
das Wandern, das Wandern, das Wandern.

Vom Wasser haben wir´s gelernt, vom Wasser.
Das hat nicht Ruh´bei Tag und Nacht,
ist stets auf Wanderschaft bedacht, das Wasser.
Das sehn wir auch den Rädern ab, den Rädern!
Die gar nicht gerne stille stehn
und sich bei Tag nicht müde drehn, die Räder.

Die Steine selbst, so schwer sie sind, die Steine,
sie tanzen mit dem muntern Reih´n
und wollen gar noch schneller sein, die Steine.

O Wandern, Wandern, meine Lust, o Wandern!
Herr Meister und Frau Meisterin,
lasst mich in Frieden weiterziehn und wandern.

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Der Kuckuck und der Esel

Der Kuckuck und der Esel,
die hatten einen Streit,
wer wohl am besten sänge,
wer wohl am besten sänge
zur schönen Maienzeit,
zur schönen Maienzeit.
Der Kuckuck sprach:
Das kann ich!
und hub gleich an zu schrei´n.

Ich aber kann es besser!
Ich aber kann es besser!
fiel gleich der Esel ein,
fiel gleich der Esel ein.
Das klang so schön und lieblich,
so schön von fern und nah;
sie sangen alle beide,
sie sangen alle beide

Kuckuck, Kuckuck, I-a!
Kuckuck, Kuckuck, I-a!

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Die Blümelein sie schlafen

Die Blümelein, sie schlafen schon längst im Mondenschein,
sie nicken mit den Köpfen auf ihren Stengelein.
Es schüttelt sich der Blütenbaum, er säuselt wie im Traum:
Refrain: Schlafe ein, schlafe ein, schlafe du, mein Kindlein, schlafe ein.
Die Vögelein, sie sangen so süß im Sonnenschein;
sie sind zur Ruh gegangen in ihre Nestchen klein.
Das Heimchen in dem Ährengrund, es tut allein sich kund.
Sandmännchen kommt geschlichen und guckt durchs Fensterlein,
ob irgendwo ein Liebchen nicht mag zu Bette sein.
Und wo es nur ein Kindlein fand, streut er ins Aug´ ihm Sand.
Sandmännchen aus dem Zimmer! Es schläft mein Herzchen fein,
hat schon gar fest verschlossen sein lieb Guckäugelein.
Es leuchtet morgen mir Willkommen das Äugelein so fromm.

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Dornröschen war ein schönes Kind

Dornröschen war ein schönes Kind, schönes Kind, schönes Kind,
Dornröschen war ein schönes Kind, schönes Kind.

Dornröschen, nimm dich ja in acht, ja in acht, ja in acht,
Dornröschen, nimm dich ja in acht, ja in acht.

Da kam die böse Fee herein, fee herein, fee herein.
Da kam die böse Fee herein, fee herein.

Dornröschen, schlafe hundert Jahr!, hundert jahr, hundert jahr.
Dornröschen, schlafe hundert Jahr!, hundert jahr.

Da wuchs die Hecke riesengroß, riesengroß, riesengroß.
Da wuchs die Hecke riesengroß, riesengroß
.
Da kam ein junger Königssohn, königssohn, königssohn.
Da kam ein junger Königssohn, königssohn
.
Dornröschen, wache wieder auf!, wieder auf, wieder auf.
Dornröschen, wache wieder auf!, wieder auf.

Sie feierten das Hochzeitsfest, Hochzeitsfest, Hochzeitsfest.
Sie feierten das Hochzeitsfest, Hochzeitsfest.

Und alle tanzten fröhlich mit, fröhlich mit, fröhlich mit.
Und alle tanzten fröhlich mit, fröhlich mit.

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Der Mond ist aufgegangen

Der Mond ist aufgegangen,
die goldnen Sternlein prangen
am Himmel hell und klar!
Der Wald steht schwarz und schweigt
und aus den Wiesen steiget
der weiße Nebel wunderbar.

 

Wie ist die Welt so stille,
und in der Dämm’rung Hülle
so traulich und so hold!
Als eine stille Kammer,
wo ihr des Tages Jammer
verschlafen und vergessen sollt.

 

Seht ihr den Mond dort stehen?
Er ist nur halb zu sehen
und ist doch rund und schön!
So sind wohl manche Sachen,
die wir getrost belachen
weil uns’re Augen sie nicht seh’n.

 

Wir stolzen Menschenkinder
sind eitel arme Sünder
und wissen gar nicht viel.
Wir spinnen Luftgespinste
und suchen viele Künste
und kommen weiter von dem Ziel.

 

Gott laß’ dein Heil uns schauen
auf nichts Vergänglich’s trauen
nicht Eitelkeit uns freu’n.
Laß’ uns einfältig werden
und vor dir hier auf Erden
wie Kinder fromm und fröhlich sein.

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Der Sandmann ist da

Der Sandmann ist da,
der Sandmann ist da.
Er hat so schönen weißen Sand
und ist den Kindern wohlbekannt.
Der Sandmann ist da.

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Die Tiroler sind lustig

Die Tiroler sind lustig, 

die Tiroler sind froh,

sie trinken ein Gläschen

und machen´s dann so:

 

Die Tiroler sind lustig, 

die Tiroler sind froh,

sie verkaufen ihre Betten

und schlafen auf Stroh.

 

Die Tiroler sind lustig, 

die Tiroler sind froh,

sie nehmen ein Weibchen

und tanzen dazu.

 

Erst dreht sich das Weibchen,

dann dreht sich der Mann,

dann fassen sich beide

und tanzen zusamm´.

 

Hier bieten sich viele Tanz- und Klatschspiele an. Wenn das Kind schon den Dreiertakt des Liedes erkennen kann, kann es während des Singens zum betonen ersten Takt entweder aufstapfen, dazuklatschen, auf die Oberschenkel patschen usw. Zur letzten Strophe kann dann schön miteinander getanzt werden (einhaken und im Kreis drehen).

 

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Drei Chinesen mit dem Kontrabass

Drei Chinesen mit dem Kontrabass,

saßen auf der Strasse und erzählten sich was.

Da kam die Polizei: "Ei, was ist denn das?"

Drei Chinesen mit dem Kontrabass.

 

Dieses Lied ist wegen der lustigen Lautänderungen bekannt. Dieselbe Stophe wird immer wiederholt, allerdings werden alle Selbstlaute durch einen bestimmten Vokal ersetzt. Zuerst z.B. mit dem A - "Dra Chanasan mat dam Kantrabass ..." usw. In der Art können alle Vokale und Umlaute zu Strophenbildung herangezogen werden.

 

 

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Der Mai ist gekommen

Der Mai ist gekommen,
Die Bäume schlagen aus,
Da bleibe, wer Lust hat,
Mit Sorgen zu Haus!
Wie die Wolken wandern
Am himmlischen Zelt,
So steht auch mir der Sinn
In die weite, weite Welt.

Herr Vater, Frau Mutter,
Daß Gott euch behüt!
Wer weiß, wo in der Ferne
Mein glück mir noch blüht;
Es gibt so manche Straße,
Da nimmer ich marschiert,
Es gibt so manchen Wein,
Den ich nimmer noch probiert.

Frisch auf drum, frisch auf drum
Im hellen Sonnenstrahl!
Wohl über die Berge,
Wohl durch das tiefe Tal!
Die Quellen erklingen,
Die Bäume rauschen all;
Mein Herz ist wie'n Lerche
Und stimmet ein mit Schall.

Und abends im Städtlein,
Da kehr ich durstig ein:
"Herr Wirt, Herr Wirt,
Eine Kanne blanken Wein!
Ergreife die Fiedel,
Du lustger Spielmann du,
Von meinem Schatz das Liedel,
Das sing ich dazu!"

Und find ich keine Herberg,
So lieg ich zur Nacht
Wohl unter blauem Himmel,
Die Sterne halten Wacht;
Im Winde die Linde,
Die rauscht mich ein gemach,
Es küsset in der Früh
Das Morgenrot mich wach.

O Wandern, o Wandern,
Du freie Burschenlust!
Da wehet Gottes Odem
So frisch in die Brust;
Da singet und jauchzet
Das Herz zum Himmelszelt:
Wie bist du doch so schön,
O du weite, weite Welt!

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Das bucklige Männlein

Will ich in mein Gärtlein gehn,
will mein Zwiebeln gießen;
steht ein bucklicht Männlein da,
fängt als an zu niesen.

Will ich in mein Küchel gehn,
will mein Süpplein kochen;
steht ein bucklicht Männlein da,
hat mein Töpflein brochen.

Will ich in mein Stüblein gehn,
will mein Müslein essen;
steht ein bucklicht Männlein da,
hat´s schon halb gegessen.

Will ich auf mein Boden gehn,
will mein Hölzlein holen;
steht ein bucklicht Männlein da,
hat mir´s halb gestohlen.

Will ich in mein Keller gehn,
will mein Weinlein zapfen;
steht ein bucklicht Männlein da,
tut mirn Krug wegschnappen.

Setz ich mich ans Rädlein hin,
will mein Fädlein drehen;
steht ein bucklicht Männlein da,
läßt mirs Rad nicht gehen.

Geh ich in mein Kämmerlein,
will mein Bettlein machen;
steht ein bucklicht Männlein da,
fängt als an zu lachen.

Wenn ich an mein Bänklein knie,
will ein bißlein beten;
steht ein bucklicht Männlein da,
fängt als an zu reden:

Liebes Kindlein ach ich bitt,
bet fürs bucklicht Männlein mit.
Liebes Kindlein ach ich bitt,
bet fürs bucklicht Männlein mit.

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Der kleine Gernegroß

War einst ein kleiner Gernegroß,
Fünf Jahr' alt und ein halbes bloß.
"Ei!" spricht er, ich bin nicht mehr klein,
Ich kann wohl gar ein Herr schon sein.
Ich kann wohl gar ein Herr schon sein.

Er nimmt des Vaters Stock und Hut
Und läuft hinaus mit stolzem Mut
Und merkt es nicht, der kleine Tropf,
Daß halb im Hute steckt der Kopf.
Daß halb im Hute steckt der Kopf.

Und alle Leute bleiben stehn
Und lachend auf das Herrchen sehn:
"Ei, Hut, was hast du denn im Sinn?
Wo willst du mit dem Jungen hin?
Wo willst du mit dem Jungen hin?

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Die alten Rittersleut

Zu Grünwald drunt' im Isartal,
Glaubt es mir, es war einmal,
Da ham edle Ritter g'haust,
Denne hat's vor garnix graust.

Ja so warn's, ja so warn's,
Ja so warn's die oidenn Rittersleut,
Ja so warn's, ja so warn's,
Die oiden Rittersleit.

Gsuff'n ham's und des net wia,
Aus de Eimer Wein und Bier,
Ham's dann alles gsuff'n ghabt,
Dann san's unterm Tisch drunt gflaggt.

Ja so warn's, ja so warn's, ...

Hatt' ein Ritter den Kattarh,
Damals warn die Mittel rar,
Er hat der Erkältung trotzt,
Hat in seine Rüstung g'rotzt.

Ja so warn's, ja so warn's, ...

So ein alter Rittersmann
Hatte sehr viel Eisen an,
Die meisten Ritter, muß ich sag'n,
Hat deshalb der Blitz erschlag'n.

Ja so warn's, ja so warn's, ...

Ritt' ein Ritter auf sei'm Roß,
War das Risiko sehr groß,
Hat das Roß 'nen Hupfer do,
Lag im Dreck der guate Mo.

Ja so warn's, ja so warn's, ...

Einst ein Ritter Kunibert,
Hockte sich verkehrt aufs Pferd,
Wollte er nach hinten seh'n,
Braucht' er sich nicht umzudrehn.

Ja so warn's, ja so warn's, ...

Das Burgfräulein Kunigunde
Roch gar schröcklich aus dem Munde,
Bis ihr dereinst beim Minnedienste
Ein Bandwurm aus dem Halse grinste.

Ja so warn's, ja so warn's, ...

Ging ein Ritter mal auf Reisen,
Legt' er seine Frau in Eisen,
Doch der Knappe Friederich,
Der hatte einen Diederich.

Ja so warn's, ja so warn's, ...

Ritter Franz von Künzelsau
Hatt' eine tätowierte Frau,
Wenn er nachts net schlafen kann,
Dann schaut er sich die Bilderln an.

Ja so warn's, ja so warn's, ...

Und ein Ritter Alexander,
Rutscht' herunter am Gelander,
Doch stand da ein Nagel vor,
Jetzt singt er im Knabenchor.

Ja so warn's, ja so warn's, ...

Ritter Max von Freising drunt',
War a oider geiler Hund,
Wollt immer nur nach Maderln schau'n,
Doch einmal hat's ihn umgehau'n.

Ja so warn's, ja so warn's, ...

Mußt' ein Ritter einmal pieseln,
Ließ er's in die Rüstung rieseln,
Hatt' er das Visier net offen,
Ist der arme Kerl ersoffen.

Ja so warn's, ja so warn's, ...

Wollt' ein Ritter einmal schnackseln,
Mußt' er aus der Rüstung kraxeln,
Dabei ward ihm der Spaß verdor'm,
Deshalb san's heut ausgestor'm.

Ja so warn's, ja so warn's, ...

Zu Grünwald drunt' die Rittersleut,
Leh'm nicht mehr seit langer Zeit,
Nur die Geister von denselben,
Spuken nachts in den Gewölben.

Ja so warn's, ja so warn's, ...

Die alten Ritter war'n recht grob,
Doch ihre Sprach, die is net tot,
Es sei uns Rat in allen Dingen
Ritter Götz von Berlichingen!

Ja so warn's, ja so warn's, ...

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Das Froschlied

Die Fröschelchen,
Die Fröschelchen,
Das ist ein lustig Chor,
Sie brauchen sich nicht zu kämmen,
Am ganzen Leib kein Hoor.

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Der Schwalben Wanderlied

Fort, fort, fort und fort
An einen andern Ort!
Nun ist vorbei die Sommerzeit,
Drum sind wir Schwalben jetzt bereit
Von einem Land zum andern
Zu wandern.

Ihr, ihr, ihr und ihr,
Ihr Leute lebet wohl!
Ihr gabt zur Herberg euer Dach
Und schützet uns vor Ungemach.
Drum sei euch Glück und Frieden
Beschieden.

Ihr, ihr, ihr und ihr,
Ihr Mücklein lebet wohl!
Ihr habt uns oft recht satt gemacht
Und uns mit manchem Schmaus bedacht.
Lebt wohl! Auf Wiedersehen!
Wir gehen.

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Die Affen rasen durch den Wald

Die Affen rasen durch den Wald,
der eine macht den andern kalt.
Die ganze Affenbande brüllt:
Wo ist die Kokosnuß, wo ist die Kokosnuß,
wer hat die Kokosnuß geklaut?

Die Affenmana sitzt am Fluß
und angelt nach der Kokosnuß.
die ganze Affenbande brüllt: ...

Die Affentante kommt von fern,
sie ißt die Kokosnuß so gern.
Die ganze Affenbande brüllt: ...

Der Affenmilchmann, dieser Knilch,
wartet auf die Kokosmilch.
Die ganze Affenbande brüllt: ...

Das Affenbaby voll Genuß
hält in er Hand die Kokosnuß:
Die ganze Affenbande brüllt:
Da ist die Kokosnuß, da ist die Kokosnuß,
es hat die Kokosnuß geklaut!

Die Affenoma schreit: Hurra!
Die Kokosnuß ist wieder da!
Die ganze Affenbande brüllt:
Da ist die Kokosnuß, da ist die Kokosnuß,
es hat die Kokosnuß geklaut!

Und die Moral von der Geschicht:
Klaut keine Kokosnüsse nicht,
weil sonst die ganze Bande brüllt:
Wo ist die Kokosnuß, wo ist die Kokosnuß,
wer hat die Kokosnuß geklaut?

 

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Der Tausendfüßler

Tausendfüßler zog sich Holzschuh an und ging mit

zum Tanze dann ,

Das fand er so wunderschön .

Und es klipperten, klapperten, schipperten, schapperten,

tausend winzig kleine klipper, klapper, schipper, schlapper

Beine ,

und sich die weite Welt ansehen .

Das fand er so interessant!

Und es zippelten-zappelten, trippelten-trappelten

tausend winzig kleine zippel-zappel, trippel-trappel

Holzschuhbeine .Ein Tausendfüßler wollt spazieren gehen

Ein Tausendfüßler wollte schlafen geh`n,

musste seine Schuhe ausziehen,

das fand er gar nicht schön!

Und es zippelten-zappelten,trippelten-trappelten

tausend winzig kleine zippel-zappel, trippel-trappel

Holzschuhbeine.

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Das Lied das meine Mutter sang

Früh von der Heimat mußt ich wandern,
Vom Elterhause lieb und traut,
Mich trieb's von einem Ort zum andern,
Ich hörte fremder Sprache Laut.
Doch in des Lebens regem Treiben,
Das seine Fesseln um mich schlang,
|: Wird mir von allem theuer bleiben
   Das Lied das meine Mutter sang. :|

Wenn ich als Kind des Spielens müde,
Mich wandte nach der Mutter Schooß,
Und ich beruhigt von dem Liede,
Nun sorglos meine Augen schloß,
Dann fühlt' ich wie die schlichte Weise
Mir mächtig tief ins Herze drang!
|: So wirkt kein Lied, ob laut, ob leise,
 Wie's Lied, das meine Mutter sang. :|

Lausch ich seither im Geist dem Liede,
Löst es mir jede herbe Pein,
Und stille Wehmut, tiefer Friede
Zieht dann in meine Seele ein.
Wie oft, wenn ich in trüben Stunden,
Gekämpft mit Sorgen schwer und bang,
|: Hab Trost und Ruhe ich gefunden
 Im Lied, das meine Mutter sang. :|

So mög es ferner mich umschweben
Auf meines Daseins Wanderpfad,
Bis einst das mühevolle Leben
Den Abschluss hier gefunden hat.
Schließ dann die Augen ich, die müden,
Kein Trauerchor, kein Glockenklang
|: Singt mir als letztes Lied hienieden
 Das Lied, das meine Mutter sang. :|.

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