In meinem kleinen Apfel

In meinem kleinen Apfel,

da sieht es lustig aus:

es sind darin fünf Stübchen

grad wie in einem Haus.

In jedem Stübchen wohnen

zwei Kernchen schwarz und fein,

die liegen drin` und träumen

vom lieben Sonnenschein.

Sie träumen auch noch weiter

gar einen schönen Traum,

wie sie einst werden hängen

am lieben Weihnachtsbaum.

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Ich bin ein Musikante

Ich bin ein Musikante und komm` aus  Schwabenland.

Wir sind auch Musikanten und komm`n aus Schwabenland.

Ich kann auch blasen, wir können auch blasen,

die Trompete, die Trompete! Teng teng re reng, Teng teng re reng, Teng teng re reng, Teng teng re reng, Teng teng re reng, Teng teng re reng, Teng teng re reng, teng teng.

Ich bin ein Musikante und komm` aus Schwabenland.

Wir sind auch Musikanten und komm`n aus Schwabenland.

Ich kann auch spielen, wir können auch spielen,

die Violine, die Violine! Sim sim serim, sim sim serim, Sim sim serim, sim sim serim, Sim sim serim, sim sim serim, Sim sim serim, sim sim.

(Einer) Ich kann auch spielen, (Alle) wir können auch spielen (Einer) die Violine, (Alle) die Violine: Sim sim serim, sim sim serim, .....

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Ich geh` mit meiner Laterne

Ich geh` mit meiner Laterne

und meine Laterne mit mir.

Dort oben da leuchten die Sterne,

da unten da leuchten wir.

Mein Licht geht aus, wir geh`n nach Haus;

Rabimmel, Rabammel, Rabum.

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Ist ein Mann in Brunn gefallen 

Ist ein Mann in Brunn gefallen,

hab ihn hören plumpen.

Wär er nicht hineingefallen,

wär er nicht ertrunken.

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Im Märzen der Bauer

Im Märzen der Bauer die Rößlein einspannt,

er setzt seine Felder und Wiesen instand,

er pflüget den Boden, er egget und sät,

und rührt seine Hände frühmorgens und spät.

 

Die Bauern, die Mägde, sie dürfen nicht ruhn,

sie haben im haus und im Garten zu tun,

sie graben und rechen und singen ein Lied,

sie freun sich, wenn alles schön grünet und blüht.

 

So geht unter Arbeit das Frühjahr vorbei,

da erntet der Bauer das duftende Heu,

er mäht das Getreide, dann drischt er es aus;

im Winter, da gibt es manch fröhlichen Schmaus. 

 

 

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Im Frühtau zu Berge

 

Im Frühtau zu Berge wir zieh´n, vallera,

grün schimmern, wie Smaragde alle Höhn, vallera!

 

Wir wandern ohne Sorgen, singend in den Morgen

noch eh im Tale die Hähne krähn.

 

Ihr alten und hochweisen Leut´, vallera,

ihr denkt wohl, wir wären nicht gescheit, vallera!

 

Wer wollte aber singen, wenn wir schon Grillen fingen

in dieser herrlichen Frühlingszeit!

 

Werft von euch ihr Menschen, alle Qual, vallera,

kommt mit uns auf die Höhen aus dem Tal, vallera!

 

Wir sind hinausgegangen, den Sonnenschein zu fangen,

kommt mit uns, versucht es doch auch einmal!

 

 

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In einen Harung jung und schlank

In einen Harung jung und schlank
Der auf dem Meeresgrunde schwamm
Verliebte sich o Wunder,
'ne alte Flunder,
Verliebte sich o Wunder,
'ne alte Flunder,

Der Harung sprach: "Du bist verrückt,
Du bist mir viel zu plattgedrückt.
Rutsch mir den Buckel runter,
Du alte Flunder.
Rutsch mir den Buckel runter,
Du alte Flunder.

Da stieß die Flunder in den Sand,
Wo sie ein großes Goldstück fand.
Ein Goldstück von 10 Rubel,
Oh, welch ein Jubel.
Ein Goldstück von 10 Rubel,
Oh, welch ein Jubel.

Da war die olle Schrulle reich,
Da nahm der Hering sie sogleich,
Denn so ein alter Harung,
Der hat Erfahrung.
Denn so ein alter Harung,
Der hat Erfahrung.

Er biß die alte Flunder tot,
Verspeiste sie zum Abendbrot.
Versoff dann die 10 Rubel,
Oh, welch ein Jubel.
Versoff dann die 10 Rubel,
Oh, welch ein Jubel.

Und die Moral von der Geschicht',
Verlieb' dich in den Harung nicht.
Denn so ein alter Harung,
Der hat Erfahrung . . .
Denn so ein alter Harung,
Der hat Erfahrung . . .

 

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Jetzt zieht Hampelmann

 

Jetzt zieht Hampelmann, jetzt zieht Hampelmann,
sein Sonntagsröckchen an.
Ei, du mein Hampelmann, mein Hampelmann, mein Hampelmann.
Ei, du mein Hampelmann, mein Hampelmann bist du!

 

Jetzt zieht Hampelmann, jetzt zieht Hampelmann,
sein Sonntagshöschen an.
Ei, du mein Hampelmann, mein Hampelmann, mein Hampelmann.
Ei, du mein Hampelmann, mein Hampelmann bist du!

 

Jetzt zieht Hampelmann, jetzt zieht Hampelmann,
sein Sonntagsweste an.
Ei, du mein Hampelmann, mein Hampelmann, mein Hampelmann.
Ei, du mein Hampelmann, mein Hampelmann bist du!

 

Jetzt setzt Hampelmann, jetzt setzt Hampelmann,
sein Sonntagshütchen auf.
Ei, du mein Hampelmann, mein Hampelmann, mein Hampelmann.
Ei, du mein Hampelmann, mein Hampelmann bist du!

 

Jetzt tanzt Hampelmann, jetzt tanzt Hampelmann,
mit seiner lieben Frau.
Ei, du mein Hampelmann, mein Hampelmann, mein Hampelmann.
Ei, du mein Hampelmann, mein Hampelmann bist du!

 

 

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